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Verfahren

1. Allokation

Verteilung gemessener Gasmenge an der Einspeisestelle auf die beteiligten Transportkunden.

Eines der nachgenannten Verfahren kann gewählt werden:

1.1  nach Deklaration

Es wird angenommen, dass die nominierte Gasmenge tatsächlich gleich der an der Ausspeisestelle gemessenen Menge ist.

1.2  ratierlich

Für alle Ausspeisestellen liegt eine Nominierung vor. Die Differenz zwischen der gemessenen Gesamtmenge und der Summe aller Nominierungen wird entsprechend dem Verhältnis der Nominierungen auf die einzelnen Transportkunden aufgeteilt.

2. Nominierung

Der Transportkunde bestellt bei dem Netzbetreiber die zu transportierende Gasmenge innerhalb bestimmter Zeiträume auf Stundenbasis. Der Netzbetreiber bestätigt nach Eingang diese Nominierung. Der Transportkunde hat die Möglichkeit, die abgegebene Nominierung durch nachträgliche Änderung und erneuertes Zusenden zu korrigieren. Zur Belieferung von Lastprofilkunden nominiert der Transportkunde mit Hilfe von Lastprofilen unter Berücksichtigung der Temperaturprognose des Vortages. Maßgeblich ist die Temperaturprognose von 12.00 Uhr der Wetterstation, die in den "Wesentlichen geschäftlichen Bedingungen für den Netzzugang" genannt ist.

3. Nominierungsersatzverfahren

(in Bearbeitung)